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Über mich

Hallo und herzlich willkommen bei Küchenleicht!

Ich bin Laura und liebe es, aus einfachen Zutaten Gerichte zu zaubern, die nach Zuhause schmecken – unkompliziert, gemütlich und am liebsten so, dass die ganze Familie noch einen zweiten Teller möchte. In meiner Küche geht es nicht um Perfektion. Es geht um gutes Essen, ein bisschen Kreativität, viel Freude und gelegentlich auch um das Chaos, das entsteht, wenn zwei Kinder gleichzeitig „helfen“ möchten.

Ich bin 34 Jahre alt, komme aus Berlin und lebe auch heute noch hier mit meinem Mann Lukas und unseren beiden Kindern Emma und Jonas.

Berlin ist für mich nicht nur meine Heimat, sondern auch eine riesige kulinarische Inspirationsquelle. Zwischen traditionellen deutschen Gerichten, kleinen Wochenmärkten, internationalen Restaurants und den Rezepten, die seit Generationen in unserer Familie weitergegeben werden, gibt es eigentlich jeden Tag etwas Neues zu entdecken.

Meine Liebe zum Kochen begann allerdings lange bevor ich wusste, was Food-Blogging überhaupt ist.

Meine ersten Erinnerungen an die Küche

Wenn ich an meine Kindheit denke, denke ich sofort an eine warme Küche, beschlagene Fenster und den Duft von Butter, Zimt und frisch gebackenem Kuchen.

Meine Mutter kochte fast jeden Tag für unsere Familie, aber meine Oma Helga war diejenige, die mir zeigte, dass Essen viel mehr sein kann als einfach nur eine Mahlzeit.

Bei ihr war die Küche immer der Mittelpunkt des Hauses.

Während irgendwo ein Topf leise vor sich hin köchelte, wurde erzählt, gelacht und natürlich ständig probiert.

Und dann gab es ihren Apfelkuchen.

Bis heute bin ich überzeugt, dass niemand einen besseren Apfelkuchen backt als Oma Helga. Außen leicht knusprig, innen weich und saftig, mit viel Apfel und genau der richtigen Menge Zimt.

Natürlich behauptet sie bis heute, dass das Rezept „eigentlich ganz einfach“ sei.

Ich habe inzwischen gelernt, dass dieser Satz bei Großmüttern meistens bedeutet, dass mindestens drei kleine Geheimnisse im Rezept fehlen.

Viele meiner schönsten Kindheitserinnerungen sind mit solchen Momenten verbunden: gemeinsame Sonntagsessen, Kuchen am Nachmittag, große Familientafeln an Feiertagen und dieses wunderbare Gefühl, dass plötzlich alle in der Küche stehen, obwohl eigentlich nur eine Person kochen wollte.

Genau diese Atmosphäre möchte ich heute mit meinen Rezepten weitergeben.

Vom Schreiben zum Kochen

Mein beruflicher Weg führte mich zunächst allerdings nicht direkt in die Küche.

Ich habe Journalismus studiert und einige Jahre im Medienbereich gearbeitet. Mich haben schon immer Menschen, Geschichten und die kleinen Details interessiert, die einen gewöhnlichen Moment besonders machen.

Während dieser Zeit begann ich auch immer häufiger zu fotografieren.

Und irgendwann bemerkte ich, dass mich besonders eine Art von Geschichte faszinierte: die Geschichte hinter dem Essen.

Warum kocht eine Familie ein bestimmtes Gericht seit Jahrzehnten?

Warum erinnert uns ein bestimmter Duft sofort an unsere Kindheit?

Warum schmeckt Kartoffelsuppe bei Oma irgendwie immer besser?

Und warum steht man manchmal vor einem fast leeren Kühlschrank und schafft es trotzdem, daraus ein Abendessen zu machen, das plötzlich alle lieben?

Ich begann immer mehr zu kochen, Rezepte aufzuschreiben und meine Gerichte zu fotografieren.

Aus meiner journalistischen Neugier wurde langsam eine echte Leidenschaft für Rezepte, Food-Fotografie und kulinarisches Storytelling.

Meine Kamera lag irgendwann genauso selbstverständlich in der Küche wie mein Kochlöffel.

Manchmal muss Lukas deshalb ein paar Minuten länger auf das Abendessen warten, weil ich unbedingt noch „nur schnell ein Foto“ machen möchte.

Er weiß inzwischen, dass „nur schnell“ in der Food-Fotografie ein sehr dehnbarer Begriff ist.

So koche ich heute

Meine Küche ist stark von deutscher Hausmannskost und meinen Familienerinnerungen geprägt, aber ich möchte traditionelle Gerichte nicht einfach nur kopieren.

Ich liebe es, Klassiker ein wenig leichter, moderner oder unkomplizierter zu machen.

Manchmal bedeutet das eine neue Zutat.

Manchmal eine schnellere Zubereitung.

Und manchmal bedeutet es einfach, ein Gericht so zu verändern, dass es auch an einem stressigen Dienstagabend funktioniert, wenn Emma ihre Hausaufgaben sucht, Jonas plötzlich Hunger „für ungefähr hundert Menschen“ hat und Lukas fragt, ob das Essen schon fertig ist.

Bei uns kommen deshalb sowohl klassische Wohlfühlgerichte als auch moderne Familienrezepte auf den Tisch.

Ich liebe cremige Suppen, knusprige Aufläufe, einfache Pastagerichte, frische Salate, gemütliche Sonntagsessen und natürlich alles, was aus dem Ofen kommt und die ganze Wohnung gut riechen lässt.

Besonders wichtig ist mir dabei eines:

Gutes Essen muss nicht kompliziert sein.

Du brauchst keine professionelle Küche, keine zwanzig außergewöhnlichen Zutaten und ganz sicher keinen halben Tag Zeit, um etwas richtig Leckeres auf den Tisch zu bringen.

Oft entstehen meine liebsten Rezepte genau dann, wenn ich versuche, aus wenigen Zutaten etwas Besonderes zu machen.

Kochen mit Familie bedeutet auch Chaos

Heute teile ich meine Küche mit Lukas, Emma und Jonas – und das bedeutet, dass es hier selten wirklich ruhig ist.

Emma möchte meistens genau wissen, warum ich eine bestimmte Zutat verwende.

Jonas interessiert sich dagegen hauptsächlich dafür, wann er endlich probieren darf.

Und Lukas übernimmt gelegentlich die wichtige Aufgabe, Dinge zu essen, die für das Foto „nicht schön genug“ geworden sind.

Ich würde sagen, wir haben ein ziemlich effizientes System entwickelt.

Unsere gemeinsamen Mahlzeiten gehören zu meinen liebsten Momenten des Tages.

Nicht jedes Essen ist perfekt.

Manchmal wird etwas zu dunkel.

Manchmal fehlt plötzlich genau die Zutat, von der ich überzeugt war, dass sie noch im Schrank steht.

Und manchmal entsteht aus einem kleinen Küchenfehler überraschend ein Rezept, das anschließend regelmäßig auf unserem Tisch landet.

Genau deshalb glaube ich nicht an perfekte Küchen.

Ich glaube an Küchen, in denen gekocht, ausprobiert, gelacht und gemeinsam gegessen wird.

Warum Küchenleicht entstanden ist

Küchenleicht.de entstand aus einer ganz einfachen Idee:

Ich wollte einen Ort schaffen, an dem du Rezepte findest, die wirklich in den Alltag passen.

Rezepte für Tage, an denen du Lust auf etwas Besonderes hast.

Aber genauso Rezepte für Tage, an denen du um 17 Uhr vor dem Kühlschrank stehst und dich fragst:

„Was koche ich heute bloß?“

Hier findest du Ideen für Frühstück, Mittagessen, Abendessen, Getränke, Familiengerichte, Süßes und gemütliche Wohlfühlküche.

Viele meiner Rezepte sind von traditionellen deutschen Gerichten und meinen eigenen Familienerinnerungen inspiriert.

Andere entstehen einfach aus Neugier.

Ich liebe es, neue Geschmackskombinationen auszuprobieren, bekannte Gerichte etwas anders zu interpretieren und herauszufinden, wie man ein Rezept einfacher machen kann, ohne dass dabei der Geschmack verloren geht.

Küchenleicht soll genau das widerspiegeln:

Einfach kochen. Gut essen. Gemeinsam genießen.

Ein Rezept ist für mich kein Gesetz

Ich sehe Rezepte gerne als Wegweiser und nicht als starre Regeln.

Natürlich gibt es beim Kochen und besonders beim Backen ein paar Dinge, die besser funktionieren, wenn man sich daran hält.

Aber trotzdem darf eine Küche persönlich sein.

Du magst mehr Knoblauch?

Nimm mehr Knoblauch.

Du möchtest etwas schärfer?

Nur zu.

Du hast eine bestimmte Zutat nicht zu Hause?

Dann schauen wir, wodurch wir sie ersetzen können.

Ich möchte dir mit meinen Rezepten nicht nur sagen, was du tun sollst, sondern möglichst auch erklären, warum etwas funktioniert.

Deshalb findest du bei meinen Rezepten praktische Tipps, Alternativen, Variationen und Hinweise auf typische Fehler.

Denn Kochen macht viel mehr Spaß, wenn man versteht, was im Topf eigentlich passiert.

Meine Liebe zur Food-Fotografie

Neben dem Kochen ist die Food-Fotografie zu einem wichtigen Teil meines Lebens geworden.

Ich liebe es, die kleinen Details eines Gerichts einzufangen: eine knusprige goldene Kruste, geschmolzenen Käse, frische Kräuter, glänzende Soße oder den Dampf, der gerade aus einer heißen Schüssel Suppe steigt.

Ein gutes Foto soll für mich nicht einfach nur hübsch aussehen.

Es soll dieses Gefühl auslösen:

„Das möchte ich jetzt essen.“

Manchmal fotografiere ich ein Gericht nur wenige Minuten.

Manchmal dauert es etwas länger.

Und manchmal erinnert mich Jonas freundlich daran, dass Essen eigentlich zum Essen gedacht ist.

Auch damit hat er wahrscheinlich recht.

Tradition trifft auf moderne Familienküche

Meine größte Inspiration bleibt trotzdem meine Familie.

Von meiner Mutter habe ich gelernt, dass auch einfache Gerichte etwas Besonderes sein können.

Von Oma Helga habe ich gelernt, dass manche Rezepte Zeit brauchen – und dass man beim Apfelkuchen niemals an Äpfeln sparen sollte.

Von Lukas, Emma und Jonas lerne ich jeden Tag, welche Gerichte im echten Familienalltag tatsächlich funktionieren.

Genau diese Mischung findest du auf Küchenleicht.

Traditionelle Aromen treffen auf moderne Ideen.

Gemütliche Hausmannskost trifft auf schnelle Alltagsküche.

Und manchmal trifft ein altes Familienrezept auf eine ziemlich spontane Idee von mir.

Nicht jede Idee funktioniert beim ersten Versuch.

Aber die guten landen hier.

Für wen ich diese Rezepte schreibe

Küchenleicht ist für dich, wenn du gerne gut isst, aber nicht jeden Abend stundenlang in der Küche stehen möchtest.

Es ist für Familien.

Für Berufstätige.

Für Kochanfänger.

Für Menschen, die klassische Gerichte lieben.

Und für alle, die gerne etwas Neues ausprobieren.

Du musst kein Profi sein.

Du brauchst keine perfekte Ausstattung.

Und deine Gerichte müssen definitiv nicht aussehen wie in einem Restaurant.

Wenn am Ende jemand am Tisch sagt:

„Das musst du nochmal machen.“

dann war das Rezept erfolgreich.

Willkommen an meinem Küchentisch

Mit Küchenleicht möchte ich dir nicht nur Rezepte geben.

Ich möchte dir Ideen geben, die du in deiner eigenen Küche zu deinen eigenen machen kannst.

Vielleicht entdeckst du hier einen neuen Familienklassiker.

Vielleicht erinnerst du dich durch eines meiner Rezepte an ein Gericht aus deiner Kindheit.

Oder vielleicht findest du einfach endlich eine Antwort auf die Frage, was heute Abend auf den Tisch kommt.

Egal, warum du hier bist: Ich freue mich, dass du da bist.

Mach es dir gemütlich, schau dich um und probiere aus, worauf du gerade Lust hast.

Bei uns ist am Küchentisch eigentlich immer noch ein Platz frei.

Und falls Oma Helga Apfelkuchen gebacken hat, bekommst du vielleicht sogar ein Stück davon.

Herzlich,
Laura

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Ich bin Laura und liebe es, aus einfachen Zutaten Gerichte zu zaubern, die nach Zuhause schmecken – unkompliziert, gemütlich und am liebsten so,

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